QR Code

Veröffentlicht heute in Blogosphere von muhgatus

Nahmd,

QR-Codes sind schon was tolles und nun auch hier zu bewundern. Hier gibt es die Software für das Handy, um sie zu lesen!

Urlaub in Amsterdam

Veröffentlicht am 12. Februar 2007 in Urlaub von muhgatus

Nahmd,

nach einem Tag in der deutschen Bahn ist auch dieser Artikel fertig. Es war eine ruhige Fahrt unterbrochen von vielen unterschiedlichen Handyklingeltönen. Weiterhin sind die Sitze in der Bahn zwar bequem, aber nach sechseinhalb Stunden können auch diese drücken.

Wir kamen an einem schönen Samstag Abend in Amsterdam am Hauptbahnhof an. Von dort gelangten wir mit dem Taxi in das Hotel de Paris. Der Taxifahrer, ganz Fremdenführer, klärte uns über das Leben und ausgehen in Amsterdam auf. Im Grunde besteht kein wesentlicher Unterschied zu anderen Großstädten. Den alteingesessenden Großstädter konnten seine Geschichten auch nicht schocken, aber es war durchaus von Vorteil das er Englisch sprach, so dass Nancy ihm nicht immer folgen konnte ;) . Dadurch war nur ich informiert, über Fälscherbanden, welche bevorzugt Ausweise entwenden und andere Kriminelle Subjekte.

Das Hotel war klein und beschaulich. Ein leichter Geruch nach verbrannten, in Deutschland verbotenen Betäubungsmitteln lag in der Luft. Wir gingen zur Rezeption, um uns anzumelden. Wir bekamen unseren Zimmerschlüssel. Dann wurde uns noch eine Tür gezeigt, wo eine Treppe mit schmalen Stufen in den Keller führte. Wir jonglierten uns und unser Gepäck herunter und schauten uns in unserem kleinen Räumchen um: ein Schrank, ein Bett, ein Stuhl, ein Tisch, ein kleines Bad und ein TFT Fernseher mit VGA Eingang. Dinge, welche man schon in einem Zimmer erwartet. Leider nur waren sie auf ca. 14 qm verteilt, wovon 2 qm der Klo/Dusch Kombonation zugeteilt waren. In dem Schrank war ein kleiner Safe untergebracht, welcher schon durch bloses anschauen aus dem Schrank gehüpft kam. OK, auch der ganze Schrank war nicht befestigt und somit leicht zu transportieren. Die Frage ist nur ob die Herren und Damen an der Rezeption es bemerkt oder gar verhindert hätten, das man einen Schrank hinausträgt. Nach diesem Schock gingen wir erstmal raus in die Stadt und suchten uns ein gemütliches Restaurant, um den Abend ausklingen zu lassen.

Die Nacht war sehr unruhig, dank unserer Nachbarn. Sie kamen sehr spät nach Hause und probierten mittels viel Schwung die Tür ihres Zimmers zu schließen. In anbetracht ihres Zustandes, blieb es nicht bei einem Versuch, sondern es wurden viele Versuche unternommen. Die Situation klärte sich am nächsten Morgen nach dem Frühstück und wir bekamen ein anderes Zimmer. Nun wohnten wir im dritten Stock. Auch dieses Zimmer war wieder über eine falsch berechnete Treppe zu erreichen. Der Aufzug war kaputt. Nach unserem buchstäblichen Aufstieg, stellten wir nun auch eine soziale Besserstellung fest. Dieses Zimmer verfügte über einen Flur. Nach Adam Riese hatten wir nun 12qm + 2qm(Flur) + 2qm(Bad) = 16qm zur freien Verfügung. Ein weiterer Vorteil war, das nun weniger kalte Luft ins Zimmer zog. Alles in allem sollte man diesen besoffenden Tölpeln danken mit einer Ausnahme: der Fernseher war kleiner ;) .

Das Duschen stellte eine richtige Herausforderung dar. Der Eingang war leider eher von den durchschnittlichen Niederländer konzipiert und weniger für einen eher beleibt anmutenden Deutschen. Dies sorgte dafür, dass das Abtrocknen leichter wurde, da die Dusche vorn, wie auch hinten das Wasser vom Körper striff. Auf dem Klo sitzend, baumelten die Beine schon wieder im Schlaf- bzw. Wohnzimmer. Das Waschbecken war auch nur für eine Person ausgelegt.

Wir haben uns die Stadt zu Fuß und zu Tram erschlossen und viel gesehen. Sogar Museen haben wir besichtigt. Das Van Gogh Museum, einem Künstler gewidmet, welcher keinen Sinn für Proportionen besaß, das Tropen Museum, den tropischen Völkern gewidmet und auch Madame Tussauds, welches sich eher dem modernen Komerz verschrieben hat. Aber all diese konservierte Geschichte konnte nicht mit dem realen herumtingeln in der Tram mithalten. Dies war meiner Ansicht nach das Beste, was wir von der Stadt gesehen haben.

Es gab eigentlich keine weiteren Vorkommnisse, welche man unbedingt berichten müßte, bis auf eines. Wir gingen abermals essen und diesmal gab es weder Pizza, noch Lasagne sondern Fleisch. Das argentinische Restaurant, welches wir uns auf Grund der außen angebrachten Werbung ausgesucht hatten, war klein aber oho. Das Menü und auch die Cocktails waren lecker. Nur eine Scene am Eingang des Geschäfts bevölkerte sich mit Supekten Volk. Nancy hatte sie gut im Blick und als sie begann vorwährend zum Eingang zu starren, konnte ich nicht anders als zu Fragen, warum der sich dort manifestierende Scene ihren Blick derart bannte. Es handelte sich wohl um den Restaurantbesitzer, welcher in personalunion auch noch ein Zuhälter war. Um diesen alten Bock scharten sich jede Menge junge hübsche Mädchen und Frauen jeglicher Rasse. Auf einmal wurde eine dieser Damen, welche schon leichte Verschleisserscheinungen aufwies, in die Küche geschickt und kam mit einer Kasse und einer schwarzen Plastiktüte zurück. Daraufhin wurde Geld bündelweise gezählt. Suspect This.

Industrieroboter braucht der Mii

Veröffentlicht am 1. Februar 2007 in Blogosphere,Computer,Wii von muhgatus

Nahmd,

also das Wii ist schon so cool, aber ich hätte auch gerne einen solch schicken Industrieroboter dazu :) .

Gefunden bei LiquidIce’s Nintendo Wii Hacks.